Oktober 2011  
     
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Geehrtes Staatsoberhaupt: Die Standhaftigkeit der Iraker gegenüber Amerikanern ist Glanzpunkt in irakischer Geschichte

30.10.2011

Geehrtes Staatsoberhaupt: Die Standhaftigkeit der Iraker gegenüber Amerikanern ist Glanzpunkt in irakischer Geschichte Teheran (IRIB) - Das geehrte Staatsoberhaupt nannte den einheitlichen Widerstand der irakischen Bevölkerung gegenüber amerikanischen Besatzern einen Glanzpunkt der Geschichte ihres Landes.

 

Ausführungen des Revolutionsführers vor Verantwortungsträgern der Provinz Kermanschah

20.10.2011

Kermanschah (IRIB) - Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte, dass die fortgesetzten Verschwörungen der Feinde des iranischen Volkes ein Zeichen für die Vorwärtsbewegung der IR Iran sind. Ajatollah Khamenei hat am heutigen Donnerstag, dem 9. Tag seiner Reise in die nordwestiranische Provinz Kermanschah vor Verantwortungsträgern, Direktoren und Angestellten verschiedener Institutionen und Organe dieser Provinz gesagt, dass die ständigen propagandistischen, politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Feldzüge der imperialistischen Front, ein klarer Anlass für die schnelle Vorwärtsbewegung des iranischen Volkes in Richtung Verwirklichung seiner Ziele und Ideale ist.

Der geehrte Revolutionsführer fügte hinzu: „Wenn die Bewegung des iranischen Volkes stillgestanden hätte, rückständig oder schwach geworden wäre, würde sich der Feind nicht in dieser Weise in Gefahr begeben.“

Weiter sagte er unter dem Hinweis auf das Islamische Erwachen der Völker in der Region, dass die Völker die Worte des iranischen Volkes, d.h. die Worte des Islams und die Befolgung der Scharia begrüßen und ihm nachfolgen, und bezeichnete dies als ein Zeichen, dass die Völker die IR Iran als ein Vorbild sehen.

Ajatollah Khamenei erinnerte daran, dass in dieser sensiblen Situation, in der das iranische Volk zum Vorbild für die Völker in der Region geworden ist, alle bedacht sein müssen, damit ein schöneres, anziehenderes und einheitlicheres Bild von Iran für die Völker der Region gezeichnet wird, damit die beständigen Anstrengungen des Feindes für die Zerstörung dieses Bildes von Iran wirkungslos bleiben.

Das Revolutionsoberhaupt hat außerdem alle wahren und aufrichtigen Dienste in der islamischen Ordnung als göttliche Hilfe und Grund für die göttliche Zufriedenheit, Hilfe für die Bürger und eine höhere Beständigkeit dieser Ordnung bezeichnet. Ajatollah Khamenei betonte, dass die andauernde Bereitschaft des iranischen Volkes für die Präsenz auf allen notwendigen Gebieten der Islamischen Revolution Irans bewundernswert ist.

Er bezeichnete die beständigen Anstrengungen der Menschen der Provinz Kermanschah, ihre Treue zum Islam und zur Revolution, und ihre Anteilnahme und Liebenswürdigkeit als Grund für die größere Verpflichtung der iranischen Verantwortlichen und sagte an die Adresse der nationalen und regionalen Verantwortungsträger gerichtet: „Erfüllen Sie Ihre Aufgabe, egal wo sie sind, im Dienste der liebenswerten und edlen iranischen Bürger auf die beste Weise.“

 

Ajatollah Khameneis Ausführungen in Kermanschah

19.10.2011

..."Wir sind für die Volksregierung und auch für die Freiheit. Aber die Liberaldemokratie lehnen wir ab.“ Ajatollah Khamenei erklärte dies damit, dass die Liberaldemokratie Dinge beinhaltet, die der Islam ablehnt, und fügte hinzu, deshalb wolle man im Iran nicht diesen Namen für die eigene gesunde Ordnung verwenden. Ajatollah Khamenei hat im Laufe seines 22-jährigen Führungsauftrages die verschiedenen Provinzen Irans aufgesucht und befindet sich nun in Kermanschah im Westen Irans. Die Bevölkerung dieser Grenzprovinz hat ihm einen herzlichen Empfang bereitet.

Ajatollah Khamenei hat zu der Kermanschaher Bevölkerung über die Rolle des Volkes bei der Wahrung der Islamischen Revolution führte die verschiedenen Formen der Anfeindung des Landes durch den Westen vor Augen. Er erinnerte daran, dass die Bevölkerung in der Islamischen Revolution Irans eine Schlüsselrolle übernahm und dass alle Bevölkerungsteile, in den Städten und auf dem Lande, alt und jung, Mann und Frau, Analphabet und Akademiker gemeinsam an der Revolution teilgenommen haben. Sie besaßen keine Macht und keine Waffen und konnten dennoch das schwer bewaffnete Regime, welches die imperialistischen Mächte im Rücken hatte, stürzen und die Revolution dem Sieg zu führen.

In den letzten zwei Jahrhunderten hat es verschiedene Revolutionen auf der Welt gegeben, aber die meisten von ihnen haben keine außerordentlichen Endergebnisse geliefert, während die Islamische Revolution trotz klarer Anfeindung durch die arroganten Mächte weiter besteht und zu einer besonderen Position im Nahen Osten gelangt ist.

Ajatollah Khamenei sagte, das Geheimnis für den Verbleib dieser Revolution bestehe darin, dass die Bevölkerung auch nach dem Sieg auf der Szene blieb und ihr viele wichtige Angelegenheiten anvertraut wurden . Er sagte, dass Revolutionsbegründer Imam Chomeini weise die Mitbeteiligung des Volkes vorausgeplant hatte, ihr vertraute und auf ihren festen Willen und ihre Kräfte setzte. Ajatollah Khamenei sagte weiter: „Damals haben einige gemeint: Nun gut! Die Revolution hat gesiegt. Jetzt können die Bürger wieder in ihre Häuser zurückkehren. Aber der Imam wehrte sich dagegen und überließ der Bevölkerung Verantwortungen.“

Die iranische Bevölkerung konnte 50 Tage nach dem Sturz der Monarchie an einem Referendum teilnehmen und über 98 Prozent entschied sich für die Islamische Republik. Imam Chomeini ordnete die rasche Aufstellung einer Verfassung an und die Bevölkerung wählte die Verfasser des Grundgesetzes. Die Bevölkerung hat rege an allen Wahlen teilgenommen. Ihre Liebe zu den hohen Zielen dieser Revolution, ihr fester Willen und ihre Präsenz haben die Islamische Revolution fest aufrechterhalten.

Ajatollah Khamenei hat in seiner Ansprache vor der Bevölkerung in Kermanschah, Liberaldemokratie und Sozialismus kritisiert. Er sagte, dass diese zwar gute Losungen enthalten, aber keine guten Inhalte besitzen und fügte hinzu: „Wir sind für die Volksregierung und auch für die Freiheit. Aber die Liberaldemokratie lehnen wir ab.“ Er erklärte dies damit, dass die Liberaldemokratie Dinge beinhaltet, die der Islam ablehnt, und fügte hinzu, deshalb wolle man im Iran nicht diesen Namen für die eigene gesunde Ordnung verwenden. Er fuhr fort: „Wir haben einen neuen Namen für diese Ordnung gewählt und nennen sie Islamische Volksregierung oder Islamische Republik.“

Der Feind kann die Existenz einer Islamischen Regierung nicht ertragen und war daher durchweg bestrebt den islamischen Charakter der iranischen Bevölkerung zu ändern. Ajatollah Khamenei beschrieb die verschiedenen feindlichen Maßnahmen gegen die Islamische Revolution vom 8-jährigen Krieg bis zu den Sanktionen der USA und Europas. Er sagte:

„Wir konnten diese Einschränkungen in Chancen umwandeln. Die Sanktionen und Einengungen hatten zur Folge, dass wir die Arena der Innovation und Initiative betraten und in allen Bereichen Erfolge erzielten – Erfolge, welche andere Staaten der Region auch nach vielen Jahren nicht erreicht haben.“

Das Revolutionsoberhaupt verwies ebenso auf die Methode der Zwietrachtstiftung, welche die Feinde zur Bekämpfung der Islamischen Staatsordnung anwenden und sagte, dass auch diese Spaltungsversuche den Willen der Bevölkerung nicht brechen konnten, sondern dass die Bürger aktiv die islamische Staatsordnung unterstützten und die falschen Hoffnungen der Feinde zunichte machten.

Es gehört auch zu den feindseligen Methoden, dass der Westen die friedfertige Verwendung von Atomenergie durch den Iran blockieren will. Doch dank der bedingungslosen Unterstützung der Bevölkerung für ihre Regierung konnte auch dieser Komplott vereitelt werden, worauf Ajatollah Khamenei hinwies.

Heute versucht der Feind nun mit vorgehaltener Maske die Islamische Republik Iran zu isolieren. Aber Ajatollah Khamenei ist der Meinung: „Wer heute den Schauplatz der internationalen Politik und Spielchen vor sich hat, erkennt, dass die arroganten Herrscher in den USA, in Europa und in den von ihnen abhängigen Ländern alles daran setzen, um den Widerstand der iranischen Nation zu brechen und vielleicht doch das iranische Volk zu einem Rückzug zu zwingen. Ihre Politiker schmieden gemeinsam neue Pläne gegen die Islamische Republik und die iranische Nation. Aber Gott, der Erhabene, lässt diese Pläne scheitern.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution verwies auf die mächtige Position der Islamischen Republik Iran im Nahen Osten und sagte, die USA sei ein Land, welches immer mehr in den Sumpf seiner falschen Politik absinkt.

Er fuhr fort: „Die Feinde sagen wir wollen Iran isolieren, aber sie selber sind in die Isolation geraten. Heute gibt es keine Regierung auf der Welt, die so sehr wie die US-Regierung verabscheut wird.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte weiter die Iranophobie sei eine weitere Verschwörung des Feindes gegen den islamischen Iran. Er bezeichnete die diesbezüglichen feindlichen Methoden als einfältig, wertlos und Wiederholung.

Der haltlose Vorwurf eines Terroranschlages auf einen saudiarabischen Positionsträger in den USA ist das jüngste Szenario der ratlosen Politiker im Westen gegen den Iran gewesen. Ajatollah Khamenei sagte dazu:

„In den letzten Tagen wurde in allen Medien, die dem internationalen zionistischen Netzwerk unterstehen, ein Skandal in Gang gesetzt und ein haltloser Vorwurf gegen einige Iraner in den USA erhoben.

Darauf aufbauend haben sie versucht, die Islamische Republik als Befürworter des Terrorismus hinzustellen.

Solche aufeinander folgenden Komplotte erfolgen von ihrer Seite! Aber sie nützen nichts.“

Die Iranophobie im Westen geht von der Islamophobie aus, denn die Islamische Staatsordnung strebt fest auf die hohen islamischen Ziele zu, wie Verteidigung der Unterdrückten, Kampf gegen Unrecht, Widerstand gegenüber Gewalt und Unersättlichkeit der arroganten Mächte sowie das Streben nach Gerechtigkeit. Das alles sind wichtige Ziele des Islams. Ajatollah Khamenei ist davon überzeugt, dass der Iran in der Region und unter den Völkern wegen seiner islamischen Losungen und Ziele beliebt ist. Er sagt daher an die Adresse der Feinde: „Alle Welt und unsere Feinde im Westen sollen wissen, dass diese Staatsordnung wegen der Mitbeteiligung der Bevölkerung ein System ist, dass sich der Stabilität und Macht erfreut – daher wird der Feind mit seinen Anstrengungen und Aktivitäten beim Kampf gegen das iranische Volk nichts erreichen und die Standhaftigkeit unseres Volkes und der jungen Generation hinsichtlich der Wahrung der nationalen Identität und des Islamischen Charakter wird über alle diese feindlichen Bemühungen siegen.“

Revolutionsführer: Die Satane wollen nicht, dass Iran Vorbild für das Islamische Erwachen wird

19.10.2011

Kangavar (IRIB) – Der ehrenwerte Revolutionsführer sagte: „Die Satane nutzen alle Methoden und Möglichkeiten um zu verhindern, dass Iran zum Vorbild für die große Bewegung des Islamischen Erwachens wird und die Linie des Widerstandes des iranischen Volkes sich nicht unter den anderen Völkern ausbreitet. “

Ayatollah Khamenei betonte am heutigen Mittwoch, dem 8. Tag seiner Reise in die nordwestiranische Provinz Kermanschah vor den Menschen aus Kangavar und umliegenden Orten, unter Bezugnahme auf die Fortschritte des großen iranischen Volkes in den vergangenen drei Jahrzehnten: „Das iranische Volk, dass sehr schwierige Abschnitte auf seinem selbst gewählten Weg mit Ehre und Kraft hinter sich gebracht hat, gibt sich nicht mit seinen Erfolgen zufrieden, und wird von nun an auch mit Einheit, Hoffnung und Standfestigkeit alle bevorstehenden Etappen erfolgreich meistern.“

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte bezüglich der Erkennung der Wurzeln der Wut und des Ärgers der Amerikaner über das iranische Volk, und unter Hinweis auf das Eingeständnis der amerikanischen Verantwortungsträger bezüglich der Auswirkungen des islamischen Iran auf den Misserfolg der amerikanischen Politik, insbesondere im Nahen und Mittleren Osten: „Der Feind ist darüber wütend, dass Iran infolge der Islamischen Revolution von einem ergebenen und gehorsamen Standort für ihn, zu einem Land und Volk gewandelt wurde, dass sich den Imperialisten und ihrer Gier und Gewalt mit Ehre und vollkommener Unabhängigkeit entgegen stellt.“

Der ehrenwerte Revolutionsführer nahm des Weiteren Bezug auf die Bemühungen des Feindes bezüglich der Schwarzmalerei der Zustände in Iran, durch Übertreibung der Mängel und der Untertreibung der Fortschritte, und rief die Vertreter der Medien diesbezüglich zur Vorsicht und Wachsamkeit auf, er sagte: „Gott behüte davor, dass jemand bewusst oder unbewusst mit seiner Meinung, und durch schriftliche oder mündliche Äußerungen, dem Feind bei diesem Wunsch behilflich ist.“

 

Ausführungen des Revolutionsführers in Paweh und Uramanat (Provinz Kermanschah)

17.10.2011

Kermanschah (IRIB) - Der geehrte Revolutionsführer hat den sehnsüchtigen Blick der Völker der Region auf die Menschen in Iran als eine gute Gelegenheit für einen größeren Einfluss auf die öffentliche Meinung in der Islamischen Welt bezeichnet.

Der ehrenwerte Ajatollah Khamenei hat am heutigen Montag, dem sechsten Tag seiner Reise in die nordwestiranische Provinz Kermanschah, beim begeisterten und herzlichen Empfang durch die Bürger von Paweh und Uramanat betont: "Das einige und einmütige iranische Volk, vermischt die Treue zum Islam und den Idealen der Revolution mit Verstand, wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Fortschritt sowie der großen Beteiligung bei verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Anlässen, und ist dadurch richtungsweisend für die großen Bewegungen der Völker der Region."

Er bezeichnete den Erhalt der iranisch-islamischen Identität des iranischen Volkes als äußerst wichtig und erläuterte: "Durch den Segen des Sieges der Islamischen Revolution und die Präsenz und ständige Einmischung der Bürger in die wichtigen Angelegenheiten des Landes, kennt die Welt das iranische Volk heute als informierte und scharfsinnige Muslime und als Vorreiter sowie fortschrittlich auf verschiedenen Gebieten, und das iranische Volk kann durch die Anlehnung an die gemeinsame Identität in der empfindlichen Zeit des Islamischen Erwachens eine effektive Rolle spielen."

Das Revolutionsoberhaupt wies darauf hin, dass das iranische Volk und die islamische Staatsordnung nicht auf die Führung anderer Völker der Region aus sind, und sagte:" Jedes Volk wählt in Anlehnung an seine Talente, Fähigkeiten und Identität, den Weg, den es möchte; aber es besteht kein Zweifel, dass die Völker der Region aufgrund der offensichtlich gewordenen Talente und Fähigkeiten Irans in den letzten 32 Jahren, einen besonderen Blick auf dieses große Volk werfen."

Ajatollah Khamenei bezeichnete den sehnsüchtigen Blick der Völker der Region auf Iran als gute Gelegenheit für einen größeren Einfluß auf die öffentliche Meinung in der Islamischen Welt und sagte: "Die großartigen und verständigen Bürger Irans können auf der Szene der Völker, zum Vorbild und Sinnbild für Kreditwürdigkeit werden, was zum Vorteil sowohl für das iranische Volk als auch für die anderen Völker der Region sein kann, und inshallah bei der Gründung einer einheitlichen islamischen Gemeinschaft wirksam sein wird."

Der geehrte Revolutionsführer erläuterte: "Das eigentliche Ziel der zwietrachtstiftenden Bemühungen der Feinde des Islams und Irans ist die Verhinderung der Vorbildwirkung des erfolgreichen Models der Islamischen Republik bei den Völkern." Er bezeichnete die Spaltung zwischen Schiiten und Sunniten, sei es in Iran oder international als Strategie der Feinde und betonte: "Wir Muslime, egal ob Schiiten oder Sunniten, besitzen tiefe und große Gemeinsamkeiten und Überzeugungen und haben gemeinsame Vorteile, aber die Feinde wollen diese Gemeinsamkeiten geringfügig erscheinen lassen, damit sie ihre unheilvollen imperialistischen Ziele sicherstellen können."

 

Ansprache des Revolutionsführers beim Treffen mit Studenten in Kermanschah

16.10.2011

Kermanschah (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution gab bekannt, dass jede destruktive Aktion gegen die IR Iran „entschieden und bereuend“ erwidert wird. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei deutete am heutigen Sonntag vor Tausenden Dozenten, Studenten und Akademikern in der Provinz Kermanschah auf die hinter den Kulissen stehenden Absichten des US-Szenarios bei dem jüngsten Skandal und terroristischen Vorwürfen gegen Iran hin und warnte die Feinde des iranischen Volkes: „Jegliche Verschwörung, destruktive und belästigende Aktion wird mit der entschieden und bereuenden Begegnung der IR Iran konfrontiert.“

Er brachte dann zum Ausdruck, dass Iran binnen den vergangenen 32 Jahren gegenüber keinerlei Druckausübung und Verschwörung kapituliert hat und hob hervor: „Das gesamte iranische Volk befindet sich auf der Szene, alle sind Soldaten der Staatsordnung und des Islam, werden geeint und standhaft vor jedem diabolischen Plan und Vorgehen Widerstand leisten und lassen sich auf keinen Fall erpressen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt meinte, eines der möglichen Ziele der USA beim jüngsten Skandal bestehe darin, die Wall-Street-Bewegung in Schatten zu stellen und fuhr fort: „Die Bürger von mindestens 80 Ländern haben diese sich ausdehnende Bewegung unterstützt, was für die amerikanischen Potentaten überaus bitter ist.“

Er deutete dann auf die Anhängigkeit der amerikanischen und europäischen Potentaten von dem böswilligen zionistischen Netzwerk hin und warnte gerichtet auf die westlichen Staatsmänner: „An dem Tag, an dem eure Völker den wahren Grund ihres Elends und ihrer Probleme, das heißt ihre Erniedrigung gegenüber den Zionisten begreifen, werden die Flammen ihres Zorns das kapitalistische System des Imperialismus in Brand setzen und zur Asche machen."

Der geehrte Ayatollah ol Osma Khamenei brachte dann zum Ausdruck, dass heute Tag der Strebsamkeit, Standhaftigkeit und Einsicht ist und fügte hinzu: „In der sensitiven Zeit der Formierung von neuen Staatssystemen in der Region stellt die allgemeine Lage der IR Iran eines der wirksamen Faktoren dar, der imstande ist, in der Gegenwart und Zukunft der Region eine wichtige Rolle zu spielen.

Das geehrte Revolutionsführer fuhr fort: „Bei den gegenwärtigen Verhältnissen hat Iran ein republikanisches System und der Staatspräsident wird mit den direkten Stimmen der Bürger gewählt, was eine gute und wirksame Methode darstellt, aber wenn man eines Tages in der fernen Zukunft das Gefühl hat, dass das parlamentarische System zur Wahl von Verantwortlichen der Exekutive besser ist, wird der Änderung der derzeitigen Mechanismus nichts im Wege stehen."

Ansprache des geehrten Revolutionsoberhauptes in Gilan-Gharb

15.10.2011

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution deutete auf die Standhaftigkeit des iranischen Volkes gegenüber den Verschwörungen des Feindes und betonte: „Die IRI leistet gegenüber den Unterdrückern Widerstand und weicht nicht zurück. “

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution verwies am heutigen Samstag am vierten Tag seiner Reise in die Provinz Kermanschah (im Westen Irans) vor der großen Menschenmenge in der Stadt Gilan-Gharb auf die jüngsten Vorwürfe der USA gegen die IRI und hob hervor: „Der Feind strebt nach Isolierung des iranischen Volkes und Ausdehnung der Iranophobie, wird aber wie zuvor nichts ernten außer unendlichen Hass der Völker gegenüber dem US-Regime und Anstieg des Interesses der Bürger an ehrenhaften Divisen des iranischen Volkes.“

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete den Skandal in den letzten Tagen der dem internationalen zionistischen Netzwerk gehörenden Medien über die angebliche Unterstützung des Terrorismus durch Iran als einen Ring bestehend aus aufeinander folgenden Verschwörungen der Weltdespoten und fügte hinzu: „Sie haben versucht, einigen Iraner eine Verleumdung zu unterstellen und die IRI Politisch und agitatorisch anzugreifen. Aber auch diese Verschwörung blieb wie ihre anderen Maßnahmen nutzlos und wirkungslos und führte im Gegensatz zu ihrer Vorstellung zu ihrer stärkeren Isolation.“

Der Revolutionsführer deutete dann auf die Ausdehnung der Wall-Street-Bewegung in verschiedenen Städten der USA hin und hob gerichtet an die Verantwortlichen dieses Landes hervor: „Ihr seid auch unter eurem Volk isoliert und habt vor der Mehrheit der Bürger Angst, dann wollt ihr die Iranophobie verbreiten?

Er lobte dann die Standhaftigkeit des iranischen Volkes, verwies auf die Befürwortung der Devisen der IRI durch die Völker und füge hinzu: „Die Potentaten der USA haben gegenüber diesem zunehmenden Enthusiasmus geringe und 1-prozentige Anhänger und diese Tatsache stellt genau den Gegensatz zur Stellung der IRI dar.

Das Revolutionsoberhaupt wies dann auf die zunehmende Verbreitung der islamischen Bewegung in der überaus wichtigen Region des Mittleren Ostens hin und betonte: „Die Zukunft gehört dem Islam und so Gott will wird die islamische Fahne in der Region gehisst und wird einen starken und vereinten Komplex von den Völkern der Region bilden.“

Ansprache des Revolutionsoberhaupts bei Empfang für Bassijkräfte in Kermanschah

Freitag, 14. Oktober 2011 um 19:57

Kermanschah. 14.10.2011(IRIB)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Bedeutung des Bassij-Geistes beim Fortschritt und bei den Herausforderungen der Islamischen Republik hervorgehoben. Der geehrte Ayatollah "Khamenei" schilderte bei einem Empfang für tausende Bassijkräfte der westitanischen Provinz "Kermanschahan" die Stellung und Besonderheiten dieser Kräfte und sagte: "Der Bassijgeist soll vermehrt auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens ausgeweitet werden und so kann dann das iranische Volk mithilfe Gottes und dieses Bassijgeistes den Gipfel der globalen Macht erobern."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte auch das Pasdaran-Heer als einen der Islamischen Revolution hervorgegangenen starken Machtfaktor im Iran und fügte hinzu: Da Vokabelbildung und Institutionalisierung für jede Bewegung dem Ziel dieser Bewegung angepasst zu sein hat, forderte deshalb der Gründer der Islamischen Republik, Imam Khomeini, Friede sei mit ihm, Bassij-Kräfte zu organisieren, um zu verdeutlichen, was das Land für seine Zukunft braucht.

Er wies dann auf die hohen Ideale der islamischen Staatsordnung sowie deren Standhaftigkeit gegenüber dem Hegemonialsystem und Imperialismus hin und betonte: Eine solche Staatsorgung wird sicherlich diversen Herausforderungen ausgesetzt sein, deshalb rief Imam Khomeini, Friede sei mit ihm, aus dieser Notwendigkeit heraus Bassij als eine der wichtigen Säulen bei der Landesverteidigung ins Leben.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution machte jedoch deutlich, dass dies nicht heißen soll, dass die Gesellschaft militarisiert werden soll, sondern es soll lediglich heißen, dass alle Iraner auf Landesverteidigung vorbereitet sind, und ein Volk, das auf Landesverteidigung bereit ist, nicht besiegt wird.

Der geehrte Ayatollah Khamenei wies dann auf die 32-jährige Standhaftigkeit des iranischen Volkes sowie das allmähliche Erscheinen des islamisch-revolutionären Denkens des iranischen Volkes in der Region und ständigen Verschwörungen der Weltmächte hin und betonte: Bis zum Endsieg wird es sicherlich Herausforderungen und Kämpfe geben, deshalb ist die islamische Staatsordnung stets auf eine wache, starke und kämpferische Truppe angewiesen, und das ist der Bassijgeist auf der Verteidigungsebene, so der geehrte Ayatollah Khamenei weiter.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte: Wenn auf dem geraden Weg der Islamischen Revolution Abweichungen beobachtet werden, dann werden Bassij-Kräfte diese aus dem Weg schaffen. Er betonte:

Die Islamische Revolution war eine erfolgreiche Bewegung und dies lässt sich durch die objektiven Erfahrungen und vorhandenen Tatsachen sowie hervorragende Fortschritte der vergangenen 32 Jahre belegen.

 

Treffen des Revolutionsführers mit Märtyrer-Familien

Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 15:02

Kermanschah (IRIB) – Der ehrenwerte Revolutionsführer betonte: „Die Staatsordnung Irans ist eine Islamische Republik mit der Bedeutung einer islamischen Demokratie, für die es notwendig ist, dass die Bevölkerung auf allen Gebieten aufrichtig mitarbeitet und alle Kapazitäten der Menschen wahrhaftig genutzt werden."

Ayatollah Khamenei hat am heutigen Donnerstag vor den Familien der geehrten Märtyrer, Opferbereiten und Kriegsverletzten in der Provinz Kermanschah (Westiran) an den scharfsinnigen und durchschauenden Blick Imam Khomeinis –r.a.- erinnert und gesagt: „In einer Zeit, in der alles hoffnungslos und unerreichbar schien, hat der ehrwürdige Imam von Hoffnung, Fortschritt und Erfolg gesprochen und letztendlich wurden alle die nicht daran glaubten, Zeuge der Verwirklichung dieser Worte.“

Des Weiteren wies der ehrenwerte Revolutionsführer auf die Verkomplizierung der Entwicklungen und Fragen hin, und bezeichnete die Wachsamkeit und das Verantwortungsbewusstsein im Bedarfsfall als dringend notwendig und betonte: „Dank der Güte Gottes ist heute die Wachsamkeit der engagierten, gläubigen und überzeugten Iraner und ihre Treue gegenüber den Idealen sehr groß.“ Weiterhin betonte er auch: „Der Geist der Hingabe ist die Rettung jedes Landes und jedes Volkes und keine Gesellschaft kann ohne den Geist der Hingabe zur Ehre und Größe gelangen.“

 

Ausführungen des Revolutionsoberhauptes vor Ulema in Kermanschah

Donnerstag, 13. Oktober 2011 um 08:06

Kermanschah (IRIB) – Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte, die dritte Welle der Neigung zum Islam hat sich gebildet.

Hazrate Ajatollah Khamenei, das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am Mittwochabend bei einem Treffen mit schiitischen und sunnitischen Gelehrten und Geistlichen der Provinz Kermanschah (Westiran) die Volksbewegungen in der Region und die Verzweiflung der Bürger im Westen über das kapitalistische System, als die dritte Welle der Hinwendung zum Islam bezeichnet und erklärt: „In einer solchen schicksalshaften Lage müssen die islamischen Geistlichen mit der Waffe der Spiritualität und Wissenschaft ausgerüstet sein, um die religiösen Lehren mit Hilfe des Korans und der Sunna (Tradition des Propheten) logisch und verständlich für die heutige Generation darzulegen.“

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat ferner die Wellen der Hinwendung zum Islam auf der Welt in drei Abschnitte unterteilt und gesagt: „Die erste Welle der Hinwendung zum Islam begann zeitgleich mit dem Sieg der Islamischen Revolution Irans und die zweite Welle erfolgte nach der Niederlage des marxistischen Systems.“

Er hob ferner hervor: „Heute, da sich die Behauptung der IR Iran hinsichtlich der Erfolglosigkeit des marxistischen Systems erwiesen hat, und sich die Prognose über das kapitalistische System auch bald beweisen wird, müssen die islamischen Gelehrten und Geistlichen mit Hilfe logischer Grundlagen, die den heutigen Bedürfnissen angepasst sind, die logischen und verwurzelten Lehren des Islams den Interessenten, die auf der ganzen Welt zunehmen, darbieten.“

Hazrate Ajatollah Khamenei hat den Sieg der Islamischen Revolution Irans und den Sieg der größten Revolution der heutigen Zeit in Ägypten als ein dem Anschein nach unmögliches Ereigniss bezeichnet und sagte: „Die Geistlichkeit muss bei der Öffentlichkeitsarbeit für die Religion und der Erfüllung ihrer Pflicht große Ziele im Visier haben“, und unterstrich: „Heute setzen die Gegner moderne Hardware und Software ein um den Islam anzugreifen und Zweifel unter der jungen Generation auszulösen. Dafür müssen Bekämpfungsmethoden angewandt werden, die den Bedürfnissen der jungen Generation angepasst sind.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte, dass die Zwietrachtstiftung unter den Schiiten und Sunniten zu den Methoden gehört, die den Islam schwächen wollen und ergänzte: „Die schiitischen und sunnitischen Gelehrten müssen vor diesen Machenschaften auf der Hut sein und durch gemeinsame Sitzungen und Zusammenarbeit, Wege für die Bekämpfung der Machenschaften der Gegner finden.“

 

Botschaft des Revolutionsführers an 20.Namaz-Konferenz

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kermanschah (IRIB) - Das ehrenwerte Revolutionsoberhaupt betonte, dass die Verwaltung der Moscheen vernünftig und leidenschaftlich erfolgen müsse. Ayatollah Khamenei sagte am heutigen Mittwoch in einer Botschaft an die 20. landesweite Namaz-Konferenz, dass die Wiederholung des Namaz (Ritualgebet der Muslime) an jedem Tag und Abend eine Gelegenheit und ein Segen zur Rettung vor dem Untergang in der Sorglosigkeit ist und er führte aus: „Das Namaz schafft die Möglichkeit der bewussten Präsenz des Menschen vor Gott, Der dessen Seele reinigt und den Edelstein in seinem Inneren zum Glänzen bringt.“

Weiter heißt es in dieser Botschaft, dass der Mensch durch seine natürliche Veranlagung der Lobpreisung und der Ergebenheit gegenüber dem Einzigen Gott bedürfe, der Schöpfer alles Guten und Schönen ist und, dass das Namaz diese Bedürfnisse erfüllt.

In der Botschaft des geehrten Revolutionsführers an die 20. landesweite Namaz-Konferenz heißt es, dass Lobpreisungen Gottes, das Namaz und der Gottesdienst dann, wenn sie sich mit dem sozialen und gesellschaftlichen Leben vermischen, das Wunder des Islam bei der Ausschmückung der Gebote, und dessen Ausmaße offensichtlich machen, und die Moschee ist als ein Ort der Offenbarung damit verbunden.

Weiter wird in dieser Botschaft betont, dass durch den Segen des Namaz die Atmosphäre der Moscheen erleuchtet und wohlriechend wird und die Rede der Wahrheit sowie die religiöse, moralische und politische Anleitung dort, mehr als an jedem anderen Ort, Zugang zum Herzen und Geist des Menschen findet und den Einzelnen und die Gemeinschaft zu Gott lenkt.

Die 20. landesweite Namaz-Konferenz hat am heutigen Mittwoch in der Provinz Buschehr im Südiran begonnen und endet am morgigen Donnerstag.

 

Revolutionsführer: Der islamische Iran hat mit Unterstützung der Bevölkerung alle Herausforderungen des Feindes überwunden

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Kermanschah (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat am heutigen Mittwoch beim begeisterten Empfang von Zehntausenden in der Provinz Kermanschah in Westiran betont: „Der islamische Iran hat nach dem Sieg der Islamischen Revolution mit der Unterstützung der Bürger alle harten und sanften Herausforderungen gemeistert. “

Er wies auf die vielfältigen Verschwörungen der Feinde gegen die Islamische Revolution in den drei vergangenen Jahrzehnten hin und bezeichnete die weise Führung Imam Khomeinis –r.a.-, des Gründers der IR Iran, die Treue und Unterstützung der Bürger für die Ideale der Revolution und die Passion der Verantwortungsträger, als Geheimnis des Erfolges in diesen Jahren.

Der ehrenwerte Revolutionsführer betonte des weiteren die wertvolle Rolle der Iraner bei der Beständigkeit und Stärke der islamischen Staatsordnung und die direkte Hinwendung zu den Stimmen der Bürger von Anbeginn des Sieges der Islamischen Revolution, als Unterschied der Revolution in Iran zu anderen Revolutionen.

Ayatollah Khamenei wies außerdem auf die anti-kolonialistische Eigenheit der islamischen Staatsordnung hin und führte aus: „Die Feinde versuchen durch zahlreiche und komplizierte Herausforderungen den Fortschritt und die Entwicklung Irans zu stören, aber man kann mit Gewissheit sagen, dass die IR Iran mit der Unterstützung der Bürger alle schweren und sanften Herausforderungen siegreich überwunden hat und mit Gottes Hilfe auch weitere Herausforderungen in der Zukunft überwinden wird.“

In einem weiteren Teil seiner Ansprache wies er auf die bevorstehenden Parlamentswahlen hin und betonte die Bedeutung einer großen Teilnahme der Bürger bei diesen Wahlen. Er sagte, dass mit jeder Wahl dem Land ein frischer Geist eingehaucht wird und aus diesem Grund haben die Feinde in all den Jahren versucht, die Wahlen als belanglos darzustellen.

Bezüglich des Islamischen Erwachens in der Region und der Volksrevolutionen in den arabischen Ländern sagte er, dass deren Vorbild die Islamische Revolution gewesen ist. Der geehrte Revolutionsführer sagte: „So sehr Amerika sich auch bemüht, seine verlorene Glaubwürdigkeit in der Region wiederzugewinnen, aber die Völker sind erwacht und niemand kann gegen den Willen dieser Völker ankommen.“

Bezüglich der Wall-Street-Bewegung sagte er, dass das, was als Wall-Street-Bewegung die amerikanischen Bürger in Aufruhr versetzt hat, sehr bedeutend ist, aber die amerikanischen Politiker versuchen, dies als unbedeutend darzustellen. Er führte aus: „Ein Problem ist, dass die Dekadenz des Kapitalismus für die Menschen offensichtlich geworden ist. Womöglich wird diese Bewegung unterdrückt, aber sie können ihre Wurzeln nicht ausreisen.“

Ausführungen des Revolutionsführers vor iranischer Elite

5.10.2011

Teheran (IRIB) – Der geehrte Revolutionsführer betonte, dass die Gipfel des Fortschritts und der Ehre allein durch die Beteiligung von elitären Kräften, die Iran und das iranische Volk lieben, erreicht werden können.

Ajatollah ol-Osma Khamenei sagte am heutigen Mittwoch beim Treffen mit iranischen elitären Persönlichkeiten: "Die IR Iran benötigt zur Erreichung der Gipfel des Fortschritts, der Ehre und des Ruhmes Wissenschaftler und elitäre Kräfte, die Iran, seine Menschen, ihre Identität und das Schicksal des iranischen Volkes lieben."

Er bezeichnete Macht ohne Anlehnung an die Religion als in Gewalt und Barbarei endend und betonte diese Wahrheit, dass wenn sich ein Volk in der heutigen Welt schützen will und den militärischen Angriffen, den Angriffen auf die Sicherheit, und den Software-Angriffen auf Kultur und Moral aus den Zentren der internationalen Macht begegnen will, benötigt es Eliten, deren einzige Sorge der Fortschritt, die Ehre und der Ruhm ihres Landes und Volkes ist. Weiter sagte er, dass der Glaube der wichtigste Faktor ist, der dieses Gefühl vertiefen kann.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete die Erfolge Irans in den letzten 33 Jahren als Resultat des Glaubens und der Sympathie der Eliten für Iran und erinnerte: "Trotz des allseitigen Druckes aus dem Ausland sind hunderte Persönlichkeiten und elitäre Kräfte auf verschiedenen Gebieten unter hingebungsvollen Bemühungen mit prädestinierten Arbeiten und bleibenden Werten beschäftigt."

Der Revolutionsführer lehnte ausländische Anfeindungen auf wissenschaftlichem Gebiet ab und sagte: "Genauso, wie wir wiederholt gesagt haben, sind wir bereit für die Erlangung von Wissen zu lernen, aber wir wollen nicht immer Lehrlinge bleiben, sondern wollen, dass das iranische Volk an einen Punkt gelangt, wo andere von ihm lernen."

Er wies auf das Minderwertigkeitsgefühl und die Niederlage der Politiker und Elemente der Pahlawi-Herrschaft gegenüber dem Westen hin und betonte: "Sie haben Iran mit einer glänzenden Vergangenheit und riesigen Ideen- und Kultur-Reserven als Nichts gegenüber dem Westen angesehen, aber die Islamische Revolution in Iran hat mit diesem reaktionären Gedanken Schluss gemacht."

 

Ansprache des geehrtem Revolutionsführer beim Treffen mit Verantwortlichen des Hadsch-Rituals

03-10-2011

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die Annäherung der Herzen der Bürger als den einzigen Weg zur Vereitlung der Bestrebungen der Feinde zwecks Konfrontation mit der Welle der Islamischen Erwachung. Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei bezeichnete am heutigen Montag beim Treffen mit den Verantwortlichen des diesjährigen Hadschrituals den Hadsch als eine überaus teure und wertvolle Gelegenheit zur Kontaktaufnahme mit der Islamischen Ummah und zum geistigen Nutzenziehen. Er deutete dann auf die Bestrebungen der Feinde zum Zwietrachtsäen und Bekämpfung der Welle der Islamischen Erwachung bei den Zeremonien des Hadschs hin und hob hervor: „Der einzige Weg zur Bekämpfung dieser Verschwörung besteht in der größeren Annäherung der Herzen und Verstärkung der Einmütigkeit."

Er hielt den Hadsch für eines der grundlegenden Geheimnisse des Islam und für großes göttliches Gastmahl und fügte hinzu: „Man sollte in der allgemeinen und internationalen Dimension des Hadschs die Einmütigkeit und Verstärkung der islamischen Verbindungen ohne Beachtung von Nationalitäten und Stammesangehörigkeiten und Konfessionen ernsthaft in Betracht ziehen und diese Gelegenheit zur Annäherung der Herzen nutzen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte dann, dass die Muslime einen einzigen Körper bilden und sagte: „Die iranischen Hadschpilger sollten mit solch einer allgemeinen Betrachtungsweise auf dem Hadschritual erscheinen und ihre 30-jährigen Erfahrungen bei der Bekämpfung des Imperialismus und feindseligen Menschen den Völkern, die neulich eine Revolution in Gang gesetzt haben zur Verfügung stellen."

Der geehrte Ayatollah ol Osma Khamenei verwies zudem auf die jüngste Bankkorruption in Iran und hob hervor: „Die Justizverantwortlichen sollten diese Sache stark, genau und vernünftig verfolgen, die Bürger gebührend in Kenntnis setzen und die verräterischen Hände unterbinden."

Er fügte hinzu: „Das Geschehen solcher Sachen beschäftigt die Gedanken der Bürger und bricht das Herz einer großen Anzahl. Gehört es sich denn, dass die Bürger sich durch die Tatenlosigkeit der Verantwortlichen wegen dieser Ereignisse beunruhigen und manche von denen ihre Hoffnung verlieren?"

Er versicherte den Bürgern den Willen bei der Bekämpfung dieses Vorfalls und der Vorbeugung von ähnlichen Fällen und sagte: „Sicherlich wollen eine Anzahl Menschen von diesem Vorfall nutzen ziehen, um die Verantwortlichen in Frage zu stellen, während die Verantwortlichen in der Regierung, im Parlament und in der Judikative ihren Pflichten nachkommen."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution empfahl der iranischen Judikative dringend, die Bürger über die Verfolgung der Akte der Bankkorruption in Kenntnis zu setzen und unterstrich: „Das iranische Justizapparat darf böse, sabotierende und korrupte Menschen nicht bemitleiden."

Ansprache von Revolutionsoberhaupt auf 5. internationaler Konferenz für Unterstützung palästinensischer Intifada

1.10.2011

Teheran (IRIB) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah ol Ozma Khamenei bezeichnete in seiner Ansprache auf dem Eröffnungszeremoniell der internationalen Konferenz zur Unterstützung für die palästinensischen Intifada die Palästinafrage als erstrangige Angelegenheit unter allen gemeinsamen Themen in den islamischen Ländern. Das geehrte Revolutionsoberhaupt legte die Ursachen und Gründe der Erscheinung und des Untergangs mancher palästinensischer Gruppen und ihrer Abweichung von dem Gang des vom Volk unterstützten Kampfes dar, deutete auf die Bildung von Widerstandsgruppen bis zum Abfinden mancher Gruppen mit kompromisslerischen Verhandlungen, verräterische Kapitulation mancher arabischer Regime gegenüber dem zionistischen dar und bezeichnete die verräterische Kapitulation mancher arabischer Regime gegenüber dem zionistischen Regime in Camp David als einen Wendepunkt für die Formierung der palästinensischen Widerstandsbewegungen zur Geltendmachung seiner mit Füßen getretenen Rechte.

Er hielt wichtige Entwicklungen wie die erniedrigende Niederlage der israelischen Armee im Süden des Libanon und das Scheitern Israels in Gaza für die glanzvollen Ergebnisse der palästinensischen Widerstandsbewegung bei der Verteidigung der eigenen Rechte.

Der Revolutionsführer meinte zudem, die palästinensische Autonomiebehörde habe sich ausgehend von ihrem derzeitigen Entwurf den Forderungen der Zionisten unterzogen und die Rechte der palästinensischen Flüchtlinge ignoriert. Er hob hervor: „Was die Rechte des palästinensischen Volkes geltend macht, besteht nicht in der Befreiung eines Teils Palästinas, sondern dem Palästinas im wahrsten Sinne des Wortes, das heißt die Befreiung ganz Palästinas.“

Er hob die Tatsache hervor, Israel und die USA hätten des Öfteren gezeigt, dass sie auf solchen Übereinkünften keinen Wert legen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete jeden Entwurf, der Palästina teilen möchte als inakzeptabel und fügte hinzu: „Der Entwurf beider Regierungen ist nicht anders als Ignorierung der Rechte der palästinensischen Flüchtlinge, Verletzung der Rechte der Palästinenser, die seit 1948 hier leben und bedeutet Bestehen bleiben eines Krebsgeschwürs in der Region und Wiederholung der Leiden des unschuldigen palästinensischen Volkes binnen den vergangenen Jahrzehnten."

Der Revolutionsführer bezeichnete den Entwurf der IRI zur Beilegung der Palästinafrage als einen transparenten Entwurf und hob hervor: „Die Logik der IRI stimmt mit dem akzeptierten internationalen Brauch überein. Dieser Entwurf schlägt weder klassische Kriege der islamischen Armee vor, noch stellt sie die Forderung, dass man die eingewanderten Juden ins Meer werfen sollte, noch akzeptiert sie die Schlichtung durch die UNO und andere internationale Gremien, sondern schlägt eine Meinungsumfrage in Palästina vor. Denn das palästinensische Volk hat das Recht, ihr Schicksal zu bestimmen und alle Völker in Palästina seien es Muslime, Christen oder Juden, aber keine Immigranten und Fremde sollten an der Meinungsumfrage teilnehmen. So wird dieser Prozess das Schicksal derjenigen, die in das Land Palästina eingewandert sind bestimmen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt deutete dann auf die Worte des US-Präsidenten Barack Obama, der gesagt hatte, Israel sei die rote Linie der USA, hin und stellte die Frage, wer habe diese rote Linie gezeichnet, sei denn diese Linie zugunsten der US-Bürger, oder ist der US-Präsident zur Unterstützung durch die zionistische Lobby für die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen und Beibehaltung der Macht darauf angewiesen?

Der Revolutionsführer meinte zudem, die Wurzeln und der Ursprung vieler sozialer, wirtschaftlicher und moralischer Notlagen in Europa und den USA rühren von der Hegemonie des Zionismus über die europäischen und amerikanischen Regierungen her, die meinen, ihre illegitimen Interessen bestünden in der Unterstützung für Israel.

Die 5. Internationale Konferenz „Unterstützung für die palästinensische Intifada“ begann am heutigen Samstagmorgen unter der Präsenz von über 50 parlamentarischen Delegationen, Denkern, Theoretikern und politischen Funktionsträgern aus islamischen und nicht islamischen Ländern. Diese Konferenz wird zwei Tage dauern.

Siehe auch: Vollständige Rede

 

Revolutionsführer: Jeglicher Plan der Palästina teilt ist zu verwerfen

1.10.2011 ABNA

Der geehrte Revolutionsführer der Islamischen Republik Irans hat den Westen aufgefordert die Rechte der Palästinenser anzuerkennen.

Der geehrte Revolutionsführer sagte: "Das, was das zionistische Regime bedroht, sind nicht iranische Raketen oder der Widerstand, sondern die wahre Bedrohung ist der feste Entschluss der Männer und Frauen in den islamischen Ländern, die die Herrschaft der Kolonialisten nicht mehr ertragen wollen."

Ayatollah ol-Osma Khamenei sagte heute zu Beginn der 5.Internationalen Intifada-Konferenz in Teheran weiter: "Der Westen steht heute am Scheideweg: Entweder muß er seine historische Gewalt Anwendung beenden und die Rechte der Palästinenser offiziell anerkennen, oder er muß sich auf härtere Schläge in einer nicht allzufernen Zukunft gefasst machen."

Das ehrenwerte Revolutionsoberhaupt fügte hinzu: "Unser Vorschlag ist es nicht, die jüdischen Einwanderer ins Meer zu schicken oder die UNO in Palästina regieren zu lassen, unser Vorschlag ist eine Volksabstimmung an der alle Palästinenser teilnehmen."

Außerdem ergänzte er: "Der amerikanische Präsident sagt, dass für ihn die rote Linie die Sicherheit Israels sei, aber sie sollten wissen, dass die rote Linie Obamas durch die Aufstände der Völker der Region eine Niederlage erleiden wird."

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