Januar 2018  
     
Home Suche Kontakt  

Kondolenzbotschaft des Oberhaupts der Islamischen Revolution zum Tod der iranischen Schiffsbesatzung

15.1.2018

Teheran (ParsToday) - Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat in einer Botschaft zum tragischen Tod der Besatzung des iranischen Öltankers kondoliert.

In der Botschaft des Oberhauptes der Islamischen Revolution von Sonntag hieß es: "Ich drücke den trauernden Familien und Angehörigen mein aufrichtigen Beileid zum Tod der Schiffsbesatzung aus, die durch Feuer und Ertrinken ums Leben gekommen ist, zu einem Ereignis, das wirklich tragisch und ergreifend ist."

"Diese Lieben sind bei ihrem Dienst am Vaterland gestorben, was eine große Ehre für sie bedeutet, Vielleicht kann dies die Trauer verringen und und den trauernden Herzen Ruhe gewähren", unterstrich Ayatollah Khamenei in der Botschaft ferner und ergänzte: "Ich bitte Gott, den Allmächtigen um Gnade und Segen für sie und um Geduld und Ausdauer für die Hinterbliebenen."

Bei der Kollision eines chinesischen Frachters mit einem iranischen Tankschiff rund 300 Kilometer östlich von Shanghai am 6. Januar war der Öltanker in Flammen aufgegangen. Das Schiff hatte 136.000 Tonnen Kondensat, ein extrem hochwertiges Leichtöl, geladen. Unter der 32-köpfigen Besatzung des Tankschiffs waren 30 Iraner und zwei Seeleute aus Bangladesch.

 

Revolutionsführer: USA, Zionisten und ein Regime am Persischen Golf haben die Unruhen in Iran organisiert

9.1.2018

Teheran (ParsToday) - Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat bei der Erklärung der Dimensionen der aktuellen Vorfälle in Iran gesagt: "Die Indizien und Beweise zeigen, dass diese Vorfälle organisiert wurden und dabei ein Dreieck aktiv war."

Ayatollah Khamenei, das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran, hat am Dienstag vor Tausenden Menschen in Qom (südlich von Teheran) bei der Beschreibung der verschiedenen Dimensionen der Verschwörungen der Feinde der IR Iran, und dem Missbrauch der Forderungen der iranischen Bevölkerung in letzter Zeit gesagt, dass die USA und die Zionisten die eine Seite eines Dreiecks sind, welche die mehrmonatigen Planungen für die Unruhen in Iran durchgeführt hätten, die sich von kleinen Städten beginnend ins Zentrum ziehen sollten.

Der Revolutionsführer fügte hinzu: "Die zweite Seite des Dreiecks ist ein reiches Regime am Persischen Golf, das die Kosten für diesen Plan übernommen hat, und die dritte Seite sind die Laufburschen der mörderischen Munafeqin, die seit Monaten dafür vorbereitet waren."

Er wies auf einige Behauptungen der feindlichen Medien hin und ergänzte: "Für die Organisation und die Durchführung der Operationen wurden zwei Hauptquatiere in iranischen Nachbarländern gebildet, das eine von diesen diente der Führung der Operationen im Cyberraum und das andere für die Führung der Unruhen, und alle beiden Hauptquartiere wurden von den USA und den Zionisten geführt und sie sahen ihren Sieg als sicher an.

Ayatollah Khamenei sagte unter Hinweis auf die Aufrufe zu den Protesten, dass es dabei Parolen gegen die Teuerung gegeben habe, um die Leute für die Proteste zu gewinnen. Aber dann, als die Iraner gemerkt hätten, dass es bei den Protesten um etwas anderes ging, hätten sie sich davon distanziert.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt brachte drei grundlegende Punkte gegenüber den USA vor und sagte, dass sie Erstens bei den letzten Vorfällen auf Granit gestoßen seien, und wenn sie es in Zukunft nochmal versuchen wollten, würden sie ebenfalls erfolglos bleiben. Und Zweitens, dass sie in den letzen Tagen Iran geschadet hätten, dafür werde man sich revanchieren und Drittens werde man diese "verrückten Aufführungen" nicht unbeantwortet lassen.

Er betonte: Standhaftigkeit und Kampf "Iran mit Anti-Iran", "Volk gegen Anti-Volk" und "Islam gegen Anti-Islam" gebe es schon seit 40 Jahren, aber die Rachsucht der Feinde dürfe die Verantwortlichen nicht dazu bringen, die Probleme der Menschen, besonders der schwachen Schicht, zu vernachlässigen.

 

Revolutionsführer: Mut, Opferbereitschaft und Glauben verhindern feindliche Aktionen

2.1.2018

Teheran (ParsToday) - Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat unter Hinweis auf die aktuellen Ereignisse und Versuche der Feinde, der Staatsordnung der IR Iran zu schaden gesagt: "Das, was für die Feinde und ihre feindseligen Aktionen ein Hindernis ist, ist der im iranischen Volk existierende Geist des Mutes, der Opferbereitschaft und des Glaubens.

Der geehrte Ayatollah Khamenei hat am heutigen Dienstag bei seinen wöchentlichen Treffen mit einem Teil der Märtyrerfamilien gesagt, dass das iranische Volk seine Ehre, die Sicherheit und den Fortschritt den Opfern und der Opferbereitschaft seiner Märtyrer verdanke.

Er wies darauf hin, dass die Feinde immer auf eine Gelegenheit warten um Iran zu schaden und fügte hinzu: "Bei den Vorfällen der letzten Tage haben die Feinde Irans die verschiedensten Mittel, die ihnen zur Verfügung stehen, wie z.B. Geld, Waffen, Politik und Geheimdienste, vereint um der iranischen Staatsordnung Probleme zu machen.

Der geeehrte Revolutionsführer erklärte, dass er insbesondere wegen der aktuellen Vorfälle mit dem iranischen Volk sprechen werde.

Unter Hinweis auf die bedeutende Rolle von Mut und Opferbereitschaft bei der Verhinderung der Aktionen der Feinde, verwies er auf die iranischen Märtyrer als perfekte Beispiele für den Geist von Mut, Opferbereitschaft und Glauben und ergänzte:

"Das iranische Volk steht für immer in der Schuld seiner Märtyrer, die ihre Häuser, ihre Familien und ihre Lieben verlassen haben, um ihre Heimat und Region zu schützen und gegen den Feind zu ziehen, der von West und Ost unterstützt wurde."

Unter Hinweis auf die traurige Lage in einigen Ländern der Region Westasiens und Nordafrikas erinnerte Ayatollah Khamenei: "Wenn während des achtjährigen auferlegten Krieges gegen Iran der Weg der Feinde nach Iran geöffnet worden wäre, hätten sie keinerlei Gnade gezeigt und die Lage in Iran wäre jetzt um einiges schlimmer als sie heute z.B. in Libyen und Syrien ist."

Imaminfo, e-Mail: info@chamenei.de
Copyright © since 1999