November 2017  
     
Home Suche Kontakt  

Revolutionsführer fordert Verantwortliche auf sich weiter aktiv für Erdbebenopfer einzusetzen

15.11.2017

Teheran (ParsToday) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans hat bei einer Sitzung mit den Vorsitzenden der drei Gewalten (Legislative, Exekutive und Judikative) betont, dass das Mitgefühl der Verantwortungsträger mit den Erdbebenopfern nicht abebben dürfe und die Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Menschen aktiv fortgesetzt werden müssten, damit die Probleme der Geschädigten sich verringern.

Ayatollah Khamenei bezeichnete bei dieser Zusammenkunft die bittere Erdbebenkatastrophe von Kermanschah als eine göttliche Prüfung für die Verantwortlichen der iranischen Behörden.

"In diesen zwei Tagen haben die Verantwortlichen, wie z.B. der Präsident, durch seine Präsenz unter den Erdbebenopfern, den Menschen ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht und ich habe die Hoffnung dass derartige Mitgefühlsbezeugungen auch im Bereich der aktiven Hilfe für die Menschen mit aller Kraft fortgesetzt werden und die Probleme, die Schmerzen und Leiden der Menschen auch im Hinblick auf die Kälte und die bevorstehende kalte Jahreszeit gemildert werden", fügte er hinzu.

Der geehrte Revolutionsführer sagte auch: "Derartige Ereignisse bringen alle zum Miteinander bei den Hilfsmaßnahmen und ich habe die Hoffnung, dass diese Nächstenliebe und Brüderlichkeit den göttlichen Segen für die Menschen in Kermanschah und für das gesamte iranische Volk bringen."

"Das Leiden und der Verlust von lieben Menschen ist schwer, aber es gibt die Hoffnung, dass Gott der Allmächtige den leidenden Menschen seinen Frieden schenkt, und ihre Augen für seine Gnade und Barmherzigkeit öffnet", so Ayatollah Khamenei.

Das schwere Erdbeben mit einer Stärke von 7,3 auf der Richterskala hat am vergangenen Sonntagabend den Westen Irans erschüttert und bisher mindesten 432 Todesopfer gefordert, nahezu 8000 weitere Menschen wurden verletzt.

 

Irans Revolutionsoberhaupt: Der revolutionäre Weg zeigt vielversprechende Zeichen

9.11.2017

Teheran (IRIB) - Am vierzigsten Trauertag (Arbain) des Märtyrertodes von Imam Hossein (a.s.), dem dritten Imam der Schiiten, nahmen Studentendelegationen und Universitätsdozenten aus ganz Iran, unter Präsenz des geehrten Revolutionsoberhauptes Ayatollah Khamenei, an einer Trauerzeremonie in der Teheraner Iman-Khomeini-Versammlungshalle teil.

In einer kurzen Rede würdigte Ayatollah Khamenei die enthusiastische Menge, die an den Arbain-Trauerzeremonien teilgenommen haben und sagte: "Diese Gemeinschaften sollten die Entschlossenheit Aller festigen, und es ist wichtig, auf diesem Pfad standhaft zu bleiben und nicht unter Einfluss von Unebenheiten und Schwierigkeiten zu geraten".

Er fügte hinzu: "Der Weg, nach Gottes Sache zu streben, Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit zu verwirklichen und zu einer islamischen Zivilisation und Gemeinschaft zu gelangen, ist ein schwieriger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Betrachtet man aber die in der Islamischen Revolution eingeschlagenen Pfade und die bevorstehenden Horizonte, so zeigt sich, dass es durchaus hoffnungsvolle, erfolgreiche und gute Zeichen für die Zukunft gibt."

Zum Schluss der Zeremonie verrichteten die Teilnehmenden das Gemeinschaftsgebet.

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Arbain-Fußmarsch ist ein eindrücksvolles Symbol

7.11.2017

Teheran(ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat gestern im Religionsunterricht über den Arbain-Fußmarsch gesagt: Gut haben diejenigen, die derweil in den Arbain-Pilgerzügen nach Karbala Unterwegs sind und das glückliche Bittgebet zum Arbaintag für Imam Husain(a.), den dritten Imam des Schiiten, lesen werden.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte: Gottseidank, dass in diesem Jahr Millionen Pilger aus Iran, Irak und anderen Ländern bei Arbain-Fußmärschen dabei sind.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Republik bezeichnete den Arbain-Fußmarsch als eines der sehr eindrücksvollen Ereignisse, das der allmächtige Gott den Anhängern und Liebhabern von Ahlul-Bait(a.) zur Verfügung gestellt hat und betonte: Dafür ist dem allmächtigen Gott zu danken.

Der geehrte Ayatollah Khamenei fügte hinzu: Der großartige Arbain-Fußmarsch ist ein sehr schönes und prachvolles Symbol für die Präsenz der Anhänger und Liebhaber von Ahlul-Bait(a.).

20. Safar 1439 im arabischen Mondkalender, gleich dem 09. November, ist der 40. Tag nach dem Märtyrertod Imam Husains(a.) und seiner treuen Helfer am Aschura-Tag in der Schlacht von Karbala. Millionen Pilger aus der ganzen Welt reisen zur Teilnahme an den Arbain-Zeremonien in die südirakische Stadt Kerbela.

Im vergangenen Jahr nahmen rund zwei Millionen Pilger aus der Islamischen Republik Iran daran teil. In diesem Jahr reisen weit mehr Iraner dorthin. Denn bis heute sind über 2,300.000 im Irak eingetroffen.

 

Irans Revolutionsführer: Zurückweichen vor Amerikanern, macht die USA frecher

2.11.2017

Teheran (Pars Today) - Irans Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei hat heute in einer Rede hervorgehoben, dass "jegliches Zurückweichen vor den Amerikanern", die USA ermuntere, noch unrechtmäßigere Forderungen zu stellen, deshalb bleibe "der Widerstand der einzige Weg".

Das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran Ayatollah Ali Khamenei hat am heutigen Donnerstag bei einem Treffen mit Tausenden Studenten und Schülern in seiner Rede die USA als den "Hauptfeind" bezeichnet und gesagt, dass diese Bezeichnung "nicht aus Intoleranz oder Pessimismus, sondern aus langer Erfahrung und der richtigen Beobachtung der Tatsachen" zu entnehmen sei. Er wies auf die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump gegen das iranische Volk hin, wo er die Iraner "eine terroristische Nation" nannte. Ayatollah Khamenei sagte dazu: "Dieses dumme Wort zeigt, dass die USA sich nicht nur der Führung und Regierung Irans gegenüber feindselig verhalten, sondern überhaupt das Existieren eines Volkes, das ihnen gegenüber unermüdlich seine Unabhängigkeit verteidigt, nicht dulden können". Irans Revolutionsführer erinnerte an die Äußerungen eines ehemaligen US-Regierungsvertreters, der gesagt hatte, dass die Wurzeln der iranischen Nation zu zerstören seien. Ayatollah Khamenei fügte in diesem Zusammenhang hinzu: "Sie können die Tatsache nicht begreifen, dass ein Volk mit einer solchen langen, tiefen und fruchtbaren Kultur und Tradition nicht zerstörbar ist". Das feindselige Verhalten der USA gegen Iran sei dem Revolutionsführer zufolge der Grund für deren Blindheit und die Wiederholung derselben strategischen Fehler in der Region. "Die USA setzen ihre vergeblichen Intrigen fort, denn ihre Feindschaft verhindert sie daran, dass sie die Tatsachen richtig sehen können". Im Zusammenhang mit den feindseligen Maßnahmen der USA gegen Iran sprach Ayatollah Khamenei auch über die Sabotageaktionen der jetzigen US-Regierung gegen das Internationale Atomabkommen zwischen Iran und der Gruppe 5+1 und betonte, dass die Amerikaner seit der Umsetzung des Abkommens nichts unterlassen haben, um dieses Abkommen ergebnislos zu machen.

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt: Gegner der iranisch-aserbaidschanischen Beziehungen sollen zurückgedrängt werden

1.11.2017

Teheran(IRIB/ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich: Die engen und berüderlichen Beziehungen zwischen Iran und der Republik Aserbaidschan haben Gegner, deren subversiven Versuchungen und Handlungen begegnet werden müssen.

Beim Treffen des Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, am Mittwochabend in Teheran wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die tiefen Verbindungen zwischen den beiden Ländern hin und sagte: Iran und die Republik Aserbaidschan sollen mit verstärkem Willen ihre Beziehungen und Kooperationen in verschiedenen Bereichen ausbauen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Tatsache hin, dass die Mehrheit der Bevölkerung der Republik Aserbaidschan wie die des Irans und Iraks Anhänger der Ahlul-Bait(s.a.) ist, und fügte hinzu: Man muss diese nützliche Gelegenheit und die prachtvollen Trauerfeierlichkeiten der Schitten in der Republik Aserbaidschan zu schätzen wissen, denn dies stärken die Identität des Volkes und des Landes der Republik Aserbaidschan.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte, der Grund, weshalb die vielfätigen Anstrengungen der ehemaligen Sowjetunion an der Verbreitung des Kommunismus und Verdrängung der Religion in der Republik Aserbaidschan gescheitert sind, war der feste Glaube der Menschen in dieser Republik und fügte hinzu: Die prachtvollen Feierlichkeiten im diejährigen Monat Muharam in der Republik Aserbaidschan waren ein Beispiel für den festen Glauben der Bevölekrung des Landes.

Ilham Aliyev sagte bei diesem Treffen, er fülle sich hier im Iran wie Zuhause, wies auf die merklichen Fortschritte in der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Teheran und Baku in den vergangenen Jahren und sagte: Die Republik Aserbaidschan ist in ihren Beziehungen zum Iran voll fest und erlaubt niemandem, sich in diese Angelegenheit einzumischen oder diese Beziehungen zu torpedieren.

Der Präsident der Republik Aserbaidschan zählte dann eine Reihe von Kooperationsfällen zwischen Teheran und Baku, wie etwa in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Investitionen, Energie und Transport sowie auf den Einsatz seiner Regierung zum Bau von Moscheen auf und sagte: Baku ist dabei, seine Beziehungen zu Teheran in den Bereichen Wirtschaft und Kultur auszubauen. Aliyev erklärte, sein Land ist entschlossen, diese Beziehungen zu festigen.

 

Das geehrte Revolutionsoberhaupt lobt gute Zusammenarbeit zwischen Russland und Iran in Syrien

1.11.2017

Das geehrte Revolutionsoberhaupt lobt gute Zusammenarbeit zwischen Russland und Iran in Syrien

Teheran(IRIB/ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die "sehr gute" Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und der Islamischen Republik Iran gelobt und erklärt: Ergebnisse dieser Zusammenarbeit haben gezeigt, dass Moskau und Teheran gemeinsame Ziele in schwierigen Feldern erreichen können.

Beim Treffen des russischen Präsidenten, Wladimir Putin, am Mittwoch erklärte der geehrte Ayatollah Khamenei, die Standhaftigkeit Moskaus und Teherans gegenüber den von einigen ausländischen Ländern unterstützten Takfiri-Terroristen brachte wichtige Ergebnisse und sagte: Die Niederlage der US-geführten Koalition ist eine unbestreitbare Realität, dennoch ist diese Koalition weiterhin dabei, neue Interige zu planen. So sei die stabile Zusammenarbeit für die vollständige Lösung der Syrien-Frage erforderlich.

Der geehrte Revolutionsführer unterstrich, dass das syrische Volk letztlich selbst seine Zukunft bestimmen muss, und bekräftigte: Entscheidung über die Regierung in Syrien muss vom Land selbst getroffen werden und die Regierung darf für die Umsetzung dieser Entscheidung nicht unter Druck gestzt werden.

Er bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran bei Abwehr der US-Sanktionen als nützlich und sagte dazu weiter: Unbeindrückt von der negativen Propaganda der Feinde, die die Schwächung der russisch-iranischen Beziehungen zum Ziel haben, können die amerikanischen Sanktionen auf verschiedene Weise, wie etwa Suspendierung des Dollar und dessen Ersetzung durch die nationalen Währungen aus den bilateralen und multinationalen Geschäften, "entkräftet" und die USA isoliert werden.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte die blütigen Interventionen Saudi-Arabiens in einige Länder, wie sein tägliches Verbrechen im Jemen, Grund für tiefe Krisen in diesem Land und erklärte: Sie(Saudis) lassen sogar nicht zu, dass Medikamente und Hilfsgüter an die unterdrückten Menschen im Jemen gelangen, die sie für ihre tragbaren und tödlichen Krankheiten benötigen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete dabei die Äußerungen des russischen Präsidenten über das multilaterale Atomabkommen als gut und sagte: Bedauerlicherweise setzten die USA ihr "Schurken-Verhalten" fort, dem in Anlehnung an den Verstand und durch den Einsatz richtiger Mittel begegnet werden soll.

Bei diesem Treffen bezeichnete der russische Präsident, Wladimir Putin, Iran als einen strategischen Partner und großen Nachbarn und sagte: Teheran und Moskau sollen jede Gelegenheit nutzen, um ihre Beziehungen auszubauen und zu festigen.

Putin nannte den Standpunkt des geehrten Oberhaupts der Islamischen Republik in der Syrienfrage sehr wirkungsvoll und rational und sagte: Jede Änderung und Entwicklung in jedem Land, zum Beispiel in Syrien, müssen im Inneren des Landes Gestalt annehmen.

Russlands Präsident bekundete seine Unterstützung vom Atomabkommen und sagte: Moskau betrachtet jede Änderung an Grundprinzipien der Internationalen Atomenergiebehörde als unrichtig und lehnt jede Verbindung zwischen dem Atomprogramm und anderen Programmen des Irans wie Raketenprogramm ab.

 

Revolutionsoberhaupt Ajatollah Khamenei betont Fortsetzung des Kampfes gegen das zionistische Regime

1.11.2017

Teheran (Parsoday) - In einer Botschaft an den zweiten Weltkongress der Ulema des Widerstandes in Libanon, brachte das Oberhaupt der Islamischen Revolution die Fortsetzung des Kampfes gegen das aggressive zionistische Regime allen nahe, die diese große Verantwortung verspüren.

Der geehrte Ajatollah Khamenei hat in einer Botschaft an Scheich Mahir Hamud, Leiter der Weltunion der Ulema des Widerstandes in Libanon, betont, die schwere Verantwortung hinsichtlich Palästina, die nicht vergessen werden darf , beträfe die gesamte Islamische Welt. Das Revolutionsoberhaupt erklärte, zweifelsohne müssten die Eliten der Wissenschaft, Geistlichkeit und Politik sowie die Verantwortlichen in den muslimischen Ländern den wichtigsten Teil dieser verantwortungsvollen Aufgabe übernehmen. Er nannte diesen Kampf etwas Heiliges mit gutem Ausgang. Ajatollah Khamenei betonte Gott werde gemäß seiner Verheißung auf jeden Fall diesen Kampf unterstützen und fuhr fort der zweite Kongress der Ulema des Widerstandes in Libanon sei Teil dieser allgemeinen großen Unternehmung.

Der zweite Weltkongress der Ulema des Widerstandes in Libanon, findet am 1. und 2. November in Beirut statt. Schwerpunkt ist das Thema Palästina. Scheich Mahir Hamud kündigte an, dass der Zeitpunkt, zu dem dieser Kongress stattfindet, mit dem 100. Jahrestag der Balfour-Erklärung zusammenfällt und an die wichtige Tatsache erinnern soll, dass Palästina die bedeutendste Frage der Region ist.

Das Motto der landesweiten Tagung der Weltunion der Ulema des Widerstandes in Beirat lautet: "Von der Balfour-Erklärung bis zur göttlichen Verheißung".

Die Balfour -Erklärung wurde im Jahre 1917 von dem damaligen britischen Außenminister Arthur James Balfour an Walter Rothschild, einen zionistischen Politiker und Mitglied des britischen Unterhauses gerichtet. Diese Deklaration gilt als Ausgangspunkt der Bestrebungen zur Gründung des zionistischen Besatzerregimes.

Imaminfo, e-Mail: info@chamenei.de
Copyright © since 1999