September 2017  
     
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Irans Revolutionsoberhaupt: Die Elite in den USA sollte sich für solch einen Präsidenten und solche Reden schämen

21.9.2017

Irans Revolutionsoberhaupt: Die Elite in den USA sollte sich für solch einen Präsidenten und solche Reden schämen

Teheran (ParsToday) - Irans Revolutionsführer Ayatollah Khmaenei hat heute auf die Rede von US-Präsident Trump auf der Sitzung der UN-Vollversammlung reagiert und gesagt: "Die Rede war billig, hässlich, dumm und unwahr", "das war nicht ein Zeichen seiner Macht, sondern der Wut, Verzweiflung und Leichtigkeit des Gehirns."

Revolutionsoberhaupt Ayatollah Seyyed Ali Khamenei hat heute bei einem Empfang der Mitglieder des iranischen Expertenrats über Trumps Rede gesagt: "„Die Elite in den USA sollte sich für solch einen Präsidenten und solche Reden schämen, was sie ja auch getan haben.“ Er fügte hinzu: "Die ebenso sinnlose wie bedrohliche, beleidigende und konfuse Rede des US-Präsidenten in der Sprache eines Cowboys und Gangsters erklärt sich aus dem Hass sowie der Inkompetenz". Der Grund für diese Wut und Verzweiflung der Amerikaner liege dem Revolutionsführer zufolge darin, dass sie wegen des Irans ihre langjährigen Pläne in der Region des Nahen und Mittleren Ostens, was sie den neuen oder großen Nahen Osten genannt hatten, nicht umsetzen konnten. In drei Staaten seien ihre Pläne gescheitert, nämlich in Syrien, Libanon und dem Irak. "Die Realität in der Region ist trotz des Willens der Amerikaner anders, denn sie konnten im Libanon nichts erreichen, im Irak entwickelte sich die Lage in die umgekehrte Richtung gegenüber ihren Forderungen und in Syrien ist der Terrorismus des IS zu seinem Ende gelangt, trotz aller Verbrechen der bewaffneten Terroristen und Extremisten, die weitgehend durch die USA und deren Verbündeten in der Region unterstützt wurden, auch die anderen extremisitschen Gruppen wie die An-Nusra-Front sind isoliert worden", sagte Ayatollah Khameinei weiter.

Trump hat bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung am Dienstag zum wiederholten Mal das Atomabkommen mit Iran als gefährlich und als eine Schande für die USA bezeichnet.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt warnt vor Verletzung des Atomabkommens

17.9.2017

Das geehre Revoluionsoberhaupt warnt vor Verletzung des Atomabkommens

Teheran(IRIB/ParsToday)- Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte hat die Standhaftigkeit der iranischen Nation gegenüber den Feinden unterstrichen und erklärt: Jeder falscher Schritt der Hegemonialmacht hinsichtlich des Atomabkommens wird die Reaktion der Islamischen Republik Iran hervorbringen.

In einer Rede vor Absolventen der Militärakademie heute in Teheran wies der geehrte Ayatollah Khamenei auf die Frechheit der USA in der Frage des Atomabkommens hin und sagte: In dieser Frage zeigen die USA jeden Tag eine neue Bösheit und Frechheit, welches eine Äußerung des Gründers der Islamischen Republik, Imam Khomeini(r.a.) bestätigt, der die USA den großen Satan nannte; das amerikanische Regime sei tatsächlich der schlimmste Satan, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte: Trotz vielfältigen Debatten, Vereinbarungen und Verpflichtungen hinsichtlich des Atomabkommens ist der Umgang der Amerikaner mit Verhandlungen und deren Ergebnisse vollkommen unterdrückerisch.

Er betonte: Die Amerikaner müssen wissen, dass das iranische Volk auf seinem ehrenhaften und mutigen Standpunkt bestehen wird und dass die Islamische Republik im Zusammenhang mit den nationalen Interessen keinen Rückzug macht.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte, die zunehmende Feindseligkeit Washingtons gegenüber dem iranischen Volk ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass "das iranische Volk für andere Völker inspirierend ist." Er fügte hinzu, die korrupten und trügerischen US-Verantwortlichen bezichtigen die iranische Nation und die islamischen Staatsordnung der Lügen, während die iranische Nation in ihrem Tun ehrlich ist und diesen Weg auch ehrlich bis zum Ende fortsetzt.

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte wies dann auf die böshaften und tricksvollen Interventionen der USA und des Zionismus in der Region hin und sagte, sie heben einen Tag "Daesh"(IS-Terrormiliz) aus der Taufe und wenn jetzt Daesh dank der Tapferkeit des Widerstandes und der frommen Jugendlichen vor der endgültigen Niederlage steht, suchen sie nun nach weiteren böshaften Wegen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete das Fähigkeitsgefühl der Völker und der Regierungen in der Nahostregion als den einzigen Weg, dem Einfluss und der Hangier der Hegemonialmächte besonders der USA entgegenzuwirken. Wenn wir hier zu kurz kommen, wird der Feind voranschreiten, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Revolutionsführer fordert Handeln islamischer Länder für Rohingya Muslime

12.9.2017

Teheran (ParsToday) - Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat das Handeln der islamischen Länder, sowie politischen und wirtschaftlichen Druck auf die unbarmherzige Regierung in Myanmar, für die Lösung der Katastrophe der Rohingya Muslime gefordert.

Der geehrte Revolutionsführer Ayatollah Khamenei verurteilte am Dienstagmorgen das Schweigen und Nichthandeln internationaler Institutionen und der sogenannten Verteidiger der Menschenrechte bezüglich der katastrophalen Ereignisse in Myanmar.

"Natürlich bedeuten praktische Maßnahmen keine militärischen Einsätze. Vielmehr müssen die Regierungen islamischer Länder ihren politischen und wirtschaftlichen Druck auf die Regierung Myanmars erhöhen und diese Verbrechen (in Myanmar) in internationalen Organisationen anprangern", sagte der geehrte Revolutionsführer.

Er bezeichnete die Einberufung einer Sitzung der Organisation für Islamische Zusammenarbeit - OIC - mit dem Thema: 'Die Katastrophe von Myanmar' als dringend notwendig und ergänzte: "Die heutige Welt ist eine Welt der Unterdrückung und die IR Iran muss die Ehre für sich erhalten, dass sie gegen Unterdrückung steht - egal wo auf der Welt - sei es in den Besetzten palästinensischen Gebieten gegen die Zionisten, im Jemen, in Bahrain oder auch in Myanmar - und ihren Standpunkt schnell und mutig bekannt machen."

Ayatollah Khamenei sagte weiter, dass es falsch sei, die Katastrophe in Myanmar als einen religiösen Konflikt zwischen Muslimen und Buddhisten zu bezeichnen, und fügte hinzu, es sei jedoch möglich, dass es dabei auch religiöse Intoleranz gebe, aber es sei ein politischer Fall, denn die Regierung in Myanmar sei dessen Ausführer. Und an der Spitze dieser Regierung stehe eine unbarmherzige Frau, die den Friedensnobelpreis gewonnen habe. Mit derartigen Ereignissen unterzeichne man praktisch das Todesurteil für den Friedensnobelpreis.

Das Revolutionsoberhaupt kritisierte den UN-Generalsekretär für die ledigliche Verurteilung der Verbrechen in Myanmar und sagte: "Die sogenannten Verteidiger der Menschenrechte, die manchmal wegen der Bestrafung eines Verbrechers in einem Land eine große Aufregung veranstalten, zeigen gegenüber dem Genozid und der Vertreibung von zehntausenden Menschen in Myanmar keinerlei Reaktion."

Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte: Mutige Söhne sind eine Ehre für den Iran

3.9.2017

Teheran(ParsToday)- Die mutigen Söhne des Irans sind laut dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes in den wissenschaftlichen und technologischen Zentren der Welt eine Ehre.

Beim Treffen der Kommandeure und Verantwortlichen des Khatamolanbia-Luftabwehr-Stützpunkts der iranischen Armee bezeichnete der geehrte Ayatollah Khamenei die weitsichtigen, tapferen und unermüdlichen Arbeitkräfte als entscheidende Grundlagen bei der Überwindung von Hindernissen. Er sagte: Die großen Fortschritte in verschiedenen Bereichen wie bei Streitkräften, und auch in der Wissenschaft und Technologie zeigen, dass die jungen und voll motivierten Arbeitskräfte zur Erledigung großer Aufgaben fähig sind.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte, dass das Rezept für die Lösung der Probleme des Landes in der Beschäftigung und Aktivierung dieser Fähigkeiten und Talente liegt. Er würdige die Koordinationen zwischen der Armee und der Revolutionsgarde auf diesem Luftabwehr-Stützpunkt sowie die Zusammenarbeit dieses Stützpunktes mit dem Verteidigungsministerium, Universitäten und Wissenschaftszentren bei der Deckung von Bedürfnissen des Landes und sagte an die Adresse der Anwesenden: Setzen Sie diese Anstrengungen und diese Arbeit mit mehr Tempo fort und legten Sie neue Pläne und Initiativen vor, damit das Land mehr als bisher auf sich selbst eingestellt wird.

Der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte nannte Khatamolanbia-Luftabwehr-Stützpunkt "Frontlinie der Verteidigung" mit Blick auf Ansehen und die Existenz des Landes, wies auf die beispiellose Rolle der mesnschlichen Arbeitskraft beim Fortschritt in verschiedenen Bereichen, darunter bei den Streitkräften, hin und betonte: Mit ununterbrochener Arbeit und ununterbrochenem Einsatz sollen Sie die unzähligen menschlichen Talente aufziehen und sie für die Deckung von Befürfnissen einsetzen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete den Dienst an der Frontlinie als eine wertvolle Gelegenheit für die tapferen, gläubigen und edlen Arbeitkräfte auf dem Khatamolanbia-Luftabwehr-Stützpunkt und fügte hinzu: Auf diesem Stützpunkt sind sehr gute Arbeiten geleistet worden, was auf den Willen, Motivation und Fähigkeit dieser Kräfte hinweist.

 

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