Juli 2017  
     
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Der geehrte Revolutionsführer: Justizbehörde soll sich auch mit internationalen Rechtsfragen befassen

3.7.2017

Teheran (IRIB/ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, hat sich dafür ausgesprochen, dass sich die iranische Justizbehörde auch mit internationalen Rechtsfragen wie etwa Sanktionen und Verteidigung der Rechte der Unterdrückten und Muslime in aller Welt befassen soll.

Beim Treffen des Präsidenten der iranischen Justizbehörde, und einer Reihe von weiteren Verantwortlichen der iranischen Justiz sagte der geehrte Ayatollah Khamenei am Montagmorgen: Die Justizbehörde soll sich Rechtsfragen, wie etwa Sanktionen, Beschlagnahme iranischer Vermögen durch die USA, Terrorismus, Schutz unterdrückter Persönlichkeiten wie Scheich Ibrahim Zakzaky, Führer der Islamischen Bewegung Nigerias, oder Unterstützung der Muslime in Myanmar und Keschmir annehmen und ihren Stantpunkt zu den jeweiligen Streitfragen zur Geltung bringen.

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte: Die Justizbehörde muss Flaggenträgerin für öffentliches Recht sein, die Rechte der Menschen verteidigen und gegen Gesetzbrecher vorgehen.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte: Die Wiedererlangung der Rechte der Allgemeinheit und Schutz der legitimen Freiheiten der Bevölkerung gehören zu den wichtigen Aufgaben der Justizbehörde und und die Behörde muss gegen all jene entschiedend vorgehen, die die Rechte der Allgemeinheit verletzen wollen.

Der geehrte Revolutionsführer sagte zusammenfessend: "Segen der Jugend", "Segen der Islamischen Republik", "Segen der Justizbehörde und deren Potenziale", "Segen des Schulterschlusses, der Liebe und der Unterstützung der Bevölkerung von der Islamischen Staatsordnung und Revolution" zählen zu den großen Segen des Gottes, die nicht geschwächt werden dürfen und die maximal genutzt werden müssen.

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