Oktober 2002  
     
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Elite Studenten überreichen Imam Khamenei olympische Medaillen, 26.10.2002

Teheran, 26. Oktober 2002, IRNA - Eine Gruppe von Elitestudenten, die Medaillen bei internationalen olympischen Wettkämpfen gewonnen hatten, überreichten ihre Preise dem Führer der Islamischen Revolution , Imam Ali Khamenei.

Der Imam nahm die Medaillen entgegen und sagte, er werde sie in das Museum von Imam Reza a.s. schicken, das sich im heiligen Bezirk in Maschhad befindet. Er drückte seine Zufriedenheit mit dem Erfolg der jungen iranischen Studenten in den nationalen und internationalen olympischen Wettkämpfen aus und sagte, dass die von den Studenten errungenen olympischen Medaillen von großem Wert sind.

Imam Khamenei würdigte die starke Beziehung zwischen den jungen Studenten und der Islamischen Revolution und sagte, dass trotz manchen Versuchen, die Hingabe der Jugend an die Islamischen und moralischen Werte zu abzustreiten, die Studenten ihren Glauben in den Islam und ihre Islamischen Werte bewiesen haben.

"Alle stehen in der Schuld dieses Landes und der Islamischen Revolution. Die Jugend sollte mit ihrer Entschlossenheit voranschreiten, um wissenschaftliche und moralische Errungenschaften zum Wohle der nationalen Interessen zu leisten", sagte der Imam.

Vor den Ausführungen des Imams hatte das Vorstandsmitglied des Vereins Junger Studenten, Gholamali Haddad Adel, dem Imam Bericht erstattet und gesagt, dass die meisten der studentischen Elite, die ihre Medaillen dem Imam übereignet hatten, aus Teherans Süden oder den weniger entwickelten provinziellen Gegenden Irans entstammten.

SS/RR End

 

Imam sagt, Iraner werden jegliche Bedrohung zurückschlagen, 22.10.2002 

Teheran, 22. Oktober 2002, IRAN - Der oberste Führer der Islamischen Revolution, Imam Khamenei, sagte am Dienstag, dass das gute und gläubige der Iranischen Nation allen Bedrohungen standhalten werde und alle begierigen Aggressoren abwehren werde, die es wagen sollten, ihre Grenzen zu überschreiten.

Imam Khamenei, der sich an Zehntausende wandte, sagte, Gerechtigkeit ist heute das oberste Bedürfnis der Iranischen Gesellschaft und die älteren der Iranischen Regierungsmitglieder und Staatsdiener sollten an ein Regieren der Gerechtigkeit denken, um die wirklichen Bedürfnisse der Massen zu befriedigen.

Imam Ali Khamenei machte diese Ausführungen in einer Ansprache zum Geburtstag von Imam M.hdi a.s. (möge G.tt sein baldiges Erscheinen veranlassen), des 12. der reinen Nachkommen des Propheten M.hammad s.a.s. Der Imam lebt derzeit in der Verborgenheit und man ist davon überzeugt, dass er weltweit Gerechtigkeit hervorbringen wird, sobald er wieder erschienen ist.

Imam Khamenei wies die Regierungsmitglieder und Staatsdiener an, starke Kampagnen gegen die Korruption in staatlichen wie in nicht-staatlichen Organisationen zu starten. Er sagte, die Einrichtungen der Regierung haben die Pflicht, Korruption jeglicher Art in den unter ihrer Obhut stehenden Bereichen zu bekämpfen.

Im Falle irgend einer Unzulänglichkeit, so der Imam, solle die Judikative einschreiten und hart und ohne jede weitere Rücksicht gegen alle unrechtmäßigen Taten, Korruption oder Verwerflichkeiten vorgehen.

Imam Khamenei holte gegen die westlich Art der Demokratie aus und sagte, was heute weltweit unter dem Namen Demokratie existiere oder was als populäre Regierung gelte, sei nichts als altmodische Formen der Diktatur, die im neuen Gewande in Erscheinung treten, auf der Grundlage des Geldes und betrügerischer Medien.

In so genannten demokratischen Systemen, so der Imam, würden öffentliche Wahlen degradiert durch direkte oder indirekte Stimmenbeeinflussung und durch reine Aufsehen erheischende Aktionen die der Öffentlichkeit etwas vortäuschen.

Der Imam sagte, dass es in einem Islamischen System keinen Platz für irgend welche Schwindeleien oder Betrügereien gebe, um die öffentliche Meinung zu gewinnen oder für Machtmissbrauch um des bloßen Geldverdienens wegen, und solcherlei Taten werden als große Sünde erachtet.

Imam Khamenei betonte, dass das Islamische System im Iran ganz und gar nicht beanspruche, der Bannerträger der Regierungsform zu sein, die der Islam wolle, aber man kann die Grundzüge einer solchen Regierung in solch einem System erkennen.

"Aufgrund eben dieser Gründe sollte man in den Staatsgewalten, sollten die Regierungsmitglieder und Staatsdiener, und sollten die Direktoren von Islamischen Einrichtungen das Anhäufen von persönlichem Gut und Begünstigungen als Sünde erachten und der Versuchung trotzen, dieser Sünde zu erliegen", sagte der Imam.

Imam Khamenei sagte, die Notwendigkeit noch vollkommener Umsetzung von Gerechtigkeit, dem Beseitigen tyrannischer Systeme weltweit, starke Maßnahmen gegen die Feinde des Monotheismus und der Menschlichkeit, vollständige Bereitschaft für die Wiederkehr Imam M.hdis a.s. und die Verwirklichung der wahren Demokratie in einem Gesellschaftssystem, das sind die wichtigsten Lehren, die wir im Sinne des Glaubens an das Erscheinen Imam M.hdis a.s. schließen müssen.

BG/AR End

Imam Khamenei empfängt den vietnamesischen Präsidenten, 21.10.2002

Teheran, 21. Oktober, 2002, IRNA - Der oberste Führer der Islamischen Revolution, Imam Seyyed Ali Khamenei lobte in seinem Treffen am Montag mit dem Vietnamesischen Präsidenten Tran Duc Luong den historischen Kampf und den Sieg des vietnamesischen Volkes über die USA.

Der Imam fügte hinzu, dass aufgrund der gegebenen Gemeinsamkeiten zwischen Iran und Vietnam die beiden Staaten ihre Beziehungen auf allen Gebieten ausweiten können.

Im Hinblick auf den Widerstand und den anschließenden Sieg der vietnamesischen Nation als viel versprechendes Beispiel für den Kampf der Nation gegen arrogante Weltmächte sagte Imam Khamenei: "Das Ereignis (des vietnamesischen Volkes über die USA) beweist, dass Nationen in der Lage sind, arrogante Mächte zu überwinden, indem sie sich auf ihren Mut, ihre Widerstandskraft, ihr Selbstvertrauen, menschliche Werte und Prinzipien verlassen."

Der Imam verwies auf die US Versuche, der Welt militärische, politische, kulturelle und wirtschaftliche Ebenen zu beherrschen und sagte: "Obwohl sie heute mit weit entwickelteren militärischen Mitteln ausgerüstet sind, so hat ihre derzeitige Macht seit ihrem Krieg gegen Vietnam dennoch nicht zugenommen.

Der Imam sagte: "Im Verlaufe des lauten Geschreis hinsichtlich Iraqs könnten die USA es zustande bringen, einige Ziele in einer militärischen Bewegung zu erreichen. In jedem Fall aber würde solch ein Vorgehen in gesteigertem Hass der Nationen gegen die USA und ihre Stellung in der Welt nach sich ziehen und sie würden damit womöglich zum Verlierer werden."

Ausgehend davon, dass es die höchste Pflicht einer jeden Nation ist, ihre nationale Identität zu schützen und zu wahren, warnte Imam Khamenei sie vor den Versuchen der arroganten Weltmächte, sie von ihrer nationalen Identität abzukoppeln, und er unterstrich, dass unter den gegenwärtigen Umständen eine Zusammenarbeit und Einigkeit der Staaten, die nach Unabhängigkeit streben, sehr notwendig ist.

Er drückte seine Zufriedenheit über die fruchtbaren Verhandlungen aus, die die Präsidenten beider Staaten geführt haben und sagte, Iran und Vietnam sind nun in der Situation, das Maß ihrer politischen Zusammenarbeit zu erhöhen indem sie wirtschaftliche, kommerzielle, technische und kulturelle Beziehungen ausweiten.

Bei dem Treffen, bei dem auch Staatspräsident Khatami zugegen war, drückte Tran Duc Luong seine Zufriedenheit über das Treffen mit Imam Khamenei aus und lobte den Sieg der Islamischen Revolution und die Errungenschaften der Iranischen Nation.

"Das Volk Irans und Vietnams können sich der Übergriffe durch fremde Mächte erwehren, indem sie sich auf ihre nationale Unabhängigkeit stützen; und diese Gemeinsamkeiten stellen das Fundament für die Ausdehnung gegenseitiger Bindungen dar", sagte er.

MP/AH End

 

Imam rät den Streitkräften, ihren Glauben zu stärken 16.10.2002 

Teheran, 16. Oktober 2002, IRNA - Der oberste Führer der Islamischen Revolution, Imam Ali Khamenei wies militärische Einrichtungen im Iran darauf hin, sich mit starkem Glauben, religiöser und politischer Einsicht und Wissen über innere und äußere Realitäten zu rüsten um sich somit gut vorzubereiten, Iran und die Revolution zu verteidigen.

Imam Khamenei sagte in einem Treffen mit Verantwortlichen aus den Bereichen ideologisch-politischer Organisationen in Armee, Verteidigungsministerium und den Beschaffungsbehörden der Streitkräfte, dass die ideologisch-politischen Organisationen dazu eingerichtet worden sind, in den Streitkräften den Glauben zu stärken und das religiöse und das politische Wissen zu vermehren. Der Imam stellte fest, dass diese Einrichtungen viel Erfolg in ihrer Arbeit mit der gläubigen Armee gehabt haben.

Imam Khamenei sagte weiterhin, das öffentliche Vertrauen in die Geistlichen und ihre Beliebtheit sind zwei große Reichtümer der Gesellschaft, und Hilfen beim Erreichen ihrer wichtigsten Ziele.

Er sagte, das öffentliche Vertrauen ist und war der wichtigste Grund für die Ausrichtung der Nation an den Geistlichen bei der Gestaltung wesentlicher politischer Entwicklungen in der iranischen Geschichte und dem Triumph der Islamischen Revolution von 1979.

Hierzu fügte er hinzu, dass das öffentliche Vertrauen aus den aufrichtigen Bemühungen hervorgeht, die die religiösen Gelehrten und Würdenträger seit mehr als tausend Jahren leisten.

Imam Khamenei sagte, Weisheit und Frömmigkeit sind es, die den starken Glauben der Öffentlichkeit in die Geistlichkeit gewähren.

Alle Offiziellen, speziell die Geistlichen, sollten ihre schwerwiegende Verpflichtung erfüllen, die Herzen und die Gemüter der Zuhörerschaft gewinnen, verdeutlichte der Imam.

Er sagte, bei der Größe G.ttes, Irans Revolution ist seit ihrem Triumph nie zum Stehen gebracht worden, trotz einigem Auf und Ab, Verknappungen und Feindseligkeiten. Die Revolution schreitet weiter auf ihrem Pfad voran, immer kraftvoller, in Richtung auf ihren höchsten Gipfel hin.

BG/RR/AR End

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